-coming soon-

Landhaus Flottbek / Hotellerie & Gastronomie

Lichtplanung: Stephan Haubner




-coming soon-

Musterhaus San Diego

Live anzuschauen bei: Ausstellung Eigenheim und Garten
Höhenstraße 21/24
70736 Fellbach
Öffnungszeiten: Mi. - So. 11 - 18 Uhr

Lichtplanung: Erdal Kaya | Photographie/Bildrechte: Rensch Haus GmbH




Privater Bauherr

Ausführung: 2016/2017
Produkt: Verschiedene WL1 Leuchten und Ensembles mit und ohne zweiten Leuchtenschirm
The new concept has started: COVER YOUR LIGHT...




Privater Bauherr

Ausführung: 2016/2017
Produkt: Verschiedene WL1 Leuchten und Ensembles mit und ohne zweiten Leuchtenschirm
The new concept has started: COVER YOUR LIGHT...




Hofgut Lossburg (urkundlich erstmals erwähnt: 1337). Heute in Privatbesitz.

Architekt & Sanierung: JARCKE ARCHITEKTEN, Freudenstadt und Mannheim
Projektaufgabe: Umbau zu einem Wohnhaus mit Leibgedinghaus mit eigener Brunnenanlage
Projektdauer: 3 Jahre
Fertigstellung: 2016/2017.

Lichtplanung: Stephan Haubner




a+s DialogGroup, Ditzingen

... mehr Werbung geht nicht.

Photographie: Boris Jezic | Lichtplanung: Stephan Haubner




Privater Bauherr / 2015

Penthouse Wohnung, St. Moritz Schweiz

Interieurkonzept & Gesamtgestaltungs-CI: Stephanie Wilke
Photographie: Peter Oppenländer Fotodesign | Lichtplanung: Stephan Haubner & Erdal Kaya




Privater Bauherr / 2015

Terrassenhaus Wohnung, Ludwigsburg

Photographie: Boris jezic | Lichtplanung: Stephan Haubner




ZWINZ LOFT / 2014

Stuttgart. West. Loft.

EINE FABRIKHALLE SOLL ZUR LOFT UMGEBAUT WERDEN

Eine Fabrikhalle im dichtbebauten Stuttgarter Westen sollte kernsaniert und zu einzelnen
Wohneinheiten – Lofts – umgebaut werden.

Schwer vorstellbar, wie in einer Halle ein Zuhause entstehen soll.

So ging es auch den Interessenten für die Einheit im Hochparterre, die mit dieser Anfrage
zu Zwinz kamen. Im gemeinsamen Dialog sammelten sie Anforderungen und Wünsche. Sie
entwickelten Ideen und erstellten daraus einen Grundriss, der ganz auf die Vorstellungen
der Kunden zugeschnitten ist und einem Loft gerecht wird. Die Räume sind groß und weit,
die Pfeiler und Unterzüge bilden das Skelett der Wohnung, die so offen wie möglich ge-
staltet wurde. Zwinz unterteilte die Fläche in einen "öffentlichen" und einen "privaten"
Bereich, der sich sowohl im Fußbodenbelag, als auch im Höhenniveau unterscheiden sollte.
Die privaten Räume sind optional mit Schiebewänden vom öffentlich Bereich abzutrennen –
sind aber meist offen, dass das Licht und der freie Blick von einem zum anderen Ende der
Wohnung fliesen kann.

In der Feinplanung ging es an die einzelnen Möbelentwürfe, die Auswahl der Materialien für
Boden, Wand, Decke, Möbel, Textil und an das Beleuchtungskonzept – der spannendste und
intensivste Prozess zwischen den Kunden und Zwinz. Zusammen entstanden außergewöhnliche
Möbel mit feinen Details, die sich als roter Faden durch die Wohnung ziehen. Die Umsetzung
hat Zwinz gewerkeübergreifend von Beginn an als Bauleitung begleitet.

Schritt für Schritt entstand ein Loft auf höchstem Niveau, sowohl technisch als auch ge-
stalterisch.

Planung und Ausführung: Zwinz - Konzeption für Raum und Möbel
Lichtplanung: Stephan Haubner | Photographie: Andrea Nuding




SCHWÄBISCHE BANK / 2013

Stuttgart. Königstrasse. Bank.

Modernisierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten für Firmen- und institutionelle Kunden.
Nähere Informationen zum Projekt und zur Lichtplanung im Detail folgen in Kürze.

Planung und Ausführung: Ghanai + Heinrich Interteriorpartners
Lichtplanung: Stephan Haubner | Photographie: Jens Pfisterer




STADTTEILPROJEKT THINK K. ÖFFENTLICHER RAUM / 2013

Stuttgart. Killesberg. Revitalisierung der Killesberghöhe.

Nähere Informationen zum Projekt und zur Lichtplanung im Detail folgen in Kürze.

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GRUNDSTEINLEGUNG 2010

Masterplan Licht des halb- und öffentlichen Raums: Stephan Haubner und Peter Unzeitig




KLINIK AUF DER KARLSHÖHE / 2012

Stuttgart. Karlshöhe. Privatklinik. Ästhetische Chirurgie.

SENSIBEL MODELLIERTE WOHLFÜHLOASEN

Eine Stuttgarter Privatklinik für ästhetische Chirurgie bezog 2012 das Gebäude aus
den 1960er Jahren, das dafür renoviert und neu gestaltet wurde. Wesenlicht beriet
die Bauherren insbesondere bei der Lichtgestaltung der Wartezimmer, aber auch der
Empfangsbereiche. In Zusammenarbeit mit der Innenarchitektin und Farbspezialistin
Jutta Frank entstanden echte Wohlfühloasen, in denen die Beleuchtung das Farb- und
Materialkonzept mit dem dunkelbraunen Holzboden und Oberflächen in Erd- und
Pastelltönen unterstützt und sensibel modelliert. Stoffleuchten von Foscarini und
dixheuresdix sowie Keramikleuchten von Stefanie Hering prägen die großzügige,
entspannende und stilvolle Atmosphäre. Für einen Wiedererkennungseffekt sorgt
die markante Goldschale mit blauem Lichtkranz, die vom vorherigen Praxisstand-
ort mit umzog und in die neue Empfangsbeleuchtung integriert wurde. Als Licht-
quellen kommen vorwiegend Halogenlampen zum Einsatz. Bei der Auswahl der
Leuchten wurde darauf geachtet, dass eine spätere Umrüstung auf energiesparende
Leuchtmittel problemlos möglich ist. Auch in den Verkehrszonen schafften gezielte
Eingriffe wie die konsequente Umrüstung auf warmtonige Leuchtmittel eine Erhöhung
der Aufenthaltsqualität.

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LUST AUF GUT 2014

Lichtplanung: Stephan Haubner




PRIVATE VILLA / 2012

Stuttgart.

KONTRASTREICHE LICHTATMOSPHÄRE

Die von Fuchs, Wacker Architekten behutsam sanierte und mit zeitgemäßem Interieur
ausgestattete Villa befindet sich in attraktiver Halbhöhenlage am Rande Stuttgarts.
Großzügige Fensterflächen bieten vielfältige Blickperspektiven in die Umgebung und
fluten zugleich die Innenräume mit Tageslicht. Die braunen Farbtöne der Holzböden und
-oberflächen werden wirkungsvoll durch das frische Weiß der Wände, Einbauten und
Polstermöbel ergänzt. Die sorgfältig inszenierte künstliche Beleuchtung schafft in den
Räumen ein angenehm warmes Lichtklima. In Abstimmung mit dem Raum und seiner
Funktion tritt die Beleuchtung mehr oder weniger als dekoratives Element in Erscheinung.
So wird zum Bespiel das Foyer mit repräsentativem Treppenaufgang von schimmernden
Lichteffekten ausdrucksstark in Szene gesetzt. Die Leuchten sind sowohl mit konventionel-
len Niedervolt- und Hochvolt-Halogenlampen als auch mit warmtonigen Premium-LEDs
mit hervorragenden Farbwiedergabewerten (CRI Wert >90) ausgestattet – eine Kombi-
nation, die dank der ausschließlichen Verwendung hochwertigster Produkte hervorragende
Wirkung zeigt.

Lichtplanung: Stephan Haubner




PRIVATLOFT / 2011

Stuttgart.

LOFT ÜBER ZWEI ETAGEN

Die Loftwohnung in Stuttgart erstreckt sich über zwei Etagen. Die vorherrschende
Farbe Weiß unterstreicht den großzügigen Raumeindruck, der dunkelgraue
Fußboden, ein Holztisch und großformatige Bilder verleihen dem Raum Charakter
und Wärme. Während am Tag durch die großzügig bemessenen Fenster Tageslicht
in den Raum fließt, wird die Szenerie nach Einbruch der Dämmerung durch zahl-
reiche Lichtquellen lebendig gestaltet. Je nach Stimmung oder Anforderung kann
der Bauherr hier die in verschiedenen Schaltgruppen zusammengefassten Leuchten
einsetzen. Sei es, um einer Party die nötige Atmosphäre zu geben oder beim Essen
einen festlich gedeckten Tisch zum Strahlen zu bringen. Wesenlicht hat mit einem Mix
aus dekorativen und funktionalen Leuchten, die mit konventionellen Leuchtmitteln
ausgestattet sind, und mit LED-Profilen, die in die Innenarchitektur integriert sind,
ein Instrumentarium geschaffen, das dem Nutzer mit einfachen Griffen erlaubt,
immer das richtige Licht einzuschalten.

Partner: Fleiner Möbel
Lichtplanung: Stephan Haubner




FÜRST DEVELOPMENTS VERTRIEBSBÜRO / 2010

Stuttgart. Killesberg. Projektentwickler.

MIT EVG UND MIKROPRISMENABDECKUNG

Für das Vertriebsbüro Fürst in Stuttgart plante Wesenlicht nicht nur die Beleuchtung,
sondern auch das Interieur, so dass beide Bereiche wie aus einem Guss erscheinen.
Funktionalität und Modernität bestimmen die Räumlichkeiten. Das Ganze lebt von
der Strenge des Kontrasts zwischen Schwarz und Weiß – nichts lenkt vom Wesent-
lichen ab. Schwarze USM Haller Möbel stehen auf schwarzem Linoleum, Decken
und Wände bleiben Weiß. Die Beleuchtung entspricht der räumlichen Aussage; sie
ist in allen Bereichen funktional und zurückhaltend. Bereits im Flur leitet ein lineares
Lichtband vom Eingang in den Bürobereich, wie selbstverständlich leuchtet es diesen
Übergang schattenfrei aus, ohne sich in den Vordergrund zu spielen. Eine normge-
rechte Arbeitsplatzbeleuchtung mit modernster T5-Technologie mit EVG und Mikro-
prismenabdeckung sorgt dafür, dass die Bürotische optimal ausgeleuchtet sind und
keine Blendung entsteht. 60 % des Lichtes werden direkt auf die Tischflächen abge-
geben, 40 % des Lichtes gehen an die Decke und hellen diese auf, so dass der Raum
weit und licht erscheint und die Leuchtdichteunterschiede für die Nutzer angenehm sind.
Unter der altbekannten Maxime "form follows function" sind moderne und anregend
kontrastreiche Büros und Besprechungsbereiche entstanden.

Partner & Innenausbau: Fleiner Möbel & Henry Schweizer
Lichtplanung: Stephan Haubner




SOMBRA CORPORATE CONSULTING GMBH / 2010

Stuttgart. Schurwaldstrasse. Beratung.

LOFTARTIGE RAUMVOLUMINA

Ein Raum – fünf Arbeitsbereiche. In einem loftartigen Raumvolumen sind die Bereiche
Arbeitsplatz Geschäftsführerin, Sekretariat/Empfang, Konferenz, Besprechung/Lounge
und Verpflegung/Bar untergebraucht. Die klare Raumstruktur und eine funktionale
Einrichtung sind Grundlage für eine Beleuchtung, die sowohl die funktionalen Anforder-
ungen berücksichtigen muss, als auch bei Bedarf eine stimmungsvolle Atmosphäre
zaubern soll. Wie auf einer Bühne sind die verschiedenen Raumzonen lichttechnisch zu
gewichten; und mit einem Mix aus Wallwashern und Downlights, abgependelten Arbeits-
platzleuchten und Stehleuchten sowie Deckenleuchten wurde in jedem Bereich die pas-
sende Lösung geschaffen. Die Leuchten halten sich, bis auf wenige dekorative Stücke,
im Hintergrund – sie sind schlicht weiß ausgeführt. Das Herzstück im Raum ist ein Kon-
ferenztisch, der mit einer vier Meter langen Profilleuchte beleuchtet wird. Diese ist mit
dimmbaren Downlights und mit Uplights, die mit Kompaktleuchtstofflampen bestückt
sind, ausgestattet. Die beiden Lampengruppen können getrennt geschaltet werden, so
dass bei Bedarf ein ganz unterschiedlicher Raumeindruck entsteht, je nachdem ob man
Uplights oder Downlights wählt. Die vielfältigen lichtplanerischen Anforderungen werden
mit Entladungs- und Kompaktleuchtstofflampen sowie LEDs und Halogenlampen mit
einer warmen Lichtfarbe von 3000 Kelvin erzeugt.

Innenausbau: Henry Schweizer
Lichtplanung: Stephan Haubner




SCHATZ GMBH & CO. KG / 2010

Tuttlingen. Am Aesculap-Platz. Einrichtungen.

ÖKONOMIE UND ÖKOLOGIE

Wenn man, wie das Einrichtungshaus Schatz, auf eine Firmengeschichte von mehr
als 200 Jahren zurückblicken kann, dann ist klar, man versteht die Zeichen der
Zeit zu lesen. Was im aktuellen Fall bedeutet, sich eingehend mit den Themen
Ökonomie und Ökologie zu beschäftigen. Wesenlicht bekam den Auftrag, für die
Ausstellung ein neues Beleuchtungskonzept zu entwickeln, das sowohl dem An-
spruch nach Energieeffizienz als auch dem einer anspruchsvollen Gestaltung ent-
gegenkommt.
Zunächst wurde die Beleuchtung von NV-Halogenlampen auf die bedeutend
effizienteren und langlebigeren HIT-Entladungslampen umgestellt. Elektronische,
statt konventionelle Vorschaltgeräte und eine intelligente tageslichtabhängige
Steuerung tragen zur Reduzierung der Energieverbräuche bei. Einbaudownlights
und Strahler an Stromschienen, die mit unterschiedlichen Abstrahlcharakteristiken,
von Wallwashern bis Spotlights, auf die Anforderungen in der Möbelausstellung
eingehen, erzeugen eine spannungsvolle und wohnliche Atmosphäre in allen
Bereichen. So gelang es, mit 30% weniger Energie- und Wartungskosten 30% mehr
Licht an die richtigen Stellen in der Ausstellung zu bringen. Dies auch mit einiger
Bedeutung für die Außenwirkung des Gebäudes.
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Schatz

Lichtplanung: Stephan Haubner




PASSPORT FASHION GMBH / 2009

Böblingen. Wolf-Hirth-Strasse. Fashion.

KONSEQUENT IN SCHWARZ-WEIS

Der Firmensitz des Unternehmens Passport Fashion in Böblingen ist konsequent in
Schwarz-Weiß-Kontrasten gestaltet; ebenso konsequent wurde die Lichtplanung
darauf abgestimmt. Der Bauherr wünschte sich den durchgängigen Einsatz einer einzigen
Leuchtmitteltechnologie für alle Räume, sei es Designabteilung, Farbkontrolle, Sach-
bearbeitung oder Lager. Diese Anforderungen wurden umgesetzt, indem T5 Leuchtstoff-
lampen mit 35W, 49W oder 80W mit Duo-EVG in ein Aluminiumstrangpressprofil
integriert wurden. Die Leuchten werden als Deckenanbauleuchten oder in abgependelter
Version, als reine Downlights oder in den Büros als klassische abgependelte büroarbeits-
platztaugliche Up-down-Leuchten mit einer 60 Grad Entblendung eingesetzt. Nur an ganz
wenigen Stellen wird das durchgängige Beleuchtungskonzept bewusst durchbrochen,
zum Beispiel im Shop-in-Shop-Ausstellungsbereich, dort sind ausnahmsweise einmal
Halogen-Niedervoltlampen eingesetzt.

Partner: Fleiner Objekt & Office
Lichtplanung: Stephan Haubner




WITTE, WELLER & PARTNER / 2009

Stuttgart. Königsstrasse. Rechtsanwaltskanzlei.

BREITE LICHTLINIEN & STREIFEN AUS GRANIT

Die Anwaltskanzlei im Phoenixbau, im Zentrum von Stuttgart, empfängt ihre Mandanten
mit einem repräsentativen Entree, das durch die Beleuchtung entsprechend in Szene
gesetzt ist. Die breiten Lichtlinien in der Empfangstheke, die sich mit Streifen aus Granit
abwechseln, markieren die erste Anlaufstation für den Besucher. Engstrahlende Boden-
einbauleuchten vor den flankierenden Wandschränken sorgen für eine Akzentuierung in
diesem Bereich. Flächige Deckenleuchten erhellen den Arbeitsplatz hinter dem Empfang.
An der Decke vor der Empfangstheke schwebt die Mercury Leuchte von Artemide, die
moderne Interpretation eines Kronleuchters, entworfen von Ross Lovegrove.

Partner: Fleiner Objekt & Office
Lichtplanung: Stephan Haubner




PRIVATWOHNUNG / 2009

Stuttgart.

BRILLANTES LICHT

Dass Licht Atmosphäre schafft, zeigt diese Privatwohnung in Stuttgart. Hier kommen
Halogen-Niedervoltlampen zum Einsatz, deren brillantes Licht die Wandflächen streift.
Diese Beleuchtung der vertikalen Raumflächen schafft über die Reflexion ein angenehm
wohnliches Indirektlicht. Lichtakzente sorgen an den entsprechenden Stellen für Spannung.
Die Beleuchtung ist über mehrere Schaltkreise komfortabel dimmbar – je nach Anforder-
ung und Stimmung.
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Lichtplanung: Stephan Haubner




PRIVATWOHNUNG / 2009

Köngen.

MUNDGEBLASENES KRISTALLGLAS AUS MURANO

Die modern-klassische Einrichtung der Privatwohnung in Köngen wurde durch eine
dekorative Beleuchtung ergänzt, die Lichtakzente und Glanzpunkte auf spiegelnde Flächen
setzt. Das Spiel mit Licht und Schatten wird durch den Einsatz hochwertiger Materialien, wie
mundgeblasenes Kristallglas aus Murano, aufgewertet. Kristallglas fast auch die vorhandenen
Downlights ein, deren Licht über das Glas dekorative Muster an die Decke wirft. Je nach
Raumsituation und Funktion wurden florale oder geometrische Formen gewählt.
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Lichtplanung: Stephan Haubner




KOOS EDELMETALLE / 2009

Renningen. Steinbeisstraße. Edelmetall.

BIS ZU 70% ENERGIEEINSPARUNG

Das Firmengebäude von Koos Edelmetall wurde 2009 durch Aufsetzen eines Geschosses,
in dem sich nun einige Büroarbeitsplätze befinden, erweitert. Diese sind mit einer dimm-
baren, bildschirmarbeitsplatzgerechten Beleuchtung mit T5 Leuchtstofflampen ausgestattet.
Ein Tageslichtsensor passt das Beleuchtungsniveau an die erforderliche Nennbeleuchtungs-
stärke von 300 bzw. 500 Lux an, sollte das natürliche Licht nicht mehr ausreichen. So
lassen sich bis zu ca. 70% Energie gegenüber einer herkömmlichen Lichtlösung mit Ein/Aus-
Funktion einsparen. Es befinden sich aber nicht nur funktionsbezogene Leuchten im Raum,
sondern auch dekorative Lichtelemente, wie zum Beispiel die skulptural angeordneten,
freistrahlenden Leuchtstoffröhren über dem Tresen. Zusammen mit den direkt strahlenden
Pendelleuchten über dem Sideboard sorgen sie für stimmungsvolle Lichtakzente.
In der Nacht markiert eine umlaufende Lichtvoute, die mit LED-Technik und Zeitschaltuhr
ausgestattet ist, die Kontur des Geschosses.

Architektur: Keller Roland Ingenieurbüro, Neuweiler
Lichtplanung: Stephan Haubner




DREIPUNKT STORE COLOGNE / 2008

Köln. Kranhaus 1 im Rheinauhafen. 450 qm. Dreipunkt International. Markenstore.

IM KÖLNER RHEINAUHAFEN

So beeindruckend wie die Kranhäuser im Kölner Rheinauhafen, die vom Hamburger Architek-
turbüro Bothe Richter Teherani entworfen wurden, war auch die Resonanz auf den in Jahr 2008
eröffneten Dreipunkt Store im Erdgeschoss eines der Kranhäuser. Auf 450 m² weißen Boden
wurden die Produkte des renommierten Polstermöbelherstellers eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Intelligent gesteuerte Erco Strahler sorgen dafür, dass die ausgestellten Möbel akzentuiert
in Farbigkeit und Materialität hervorgehoben werden. Dekorative Leuchten ergänzen den
wohnlichen Rahmen, der bereits durch die Lichtinseln angedeutet wird. Die Beleuchtung ist
außerdem durch den Einsatz der Stromschienen so variabel wie das Einrichtungskonzept.

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LICHT 04.2009 | ERCO 10/11

Innenarchitektur und Konzept: Dipl.-Ing. Bernd Schellenberg
Lichtplanung: Stephan Haubner mit ERCO




IMM COLOGNE / 2008

Köln. Messe. Dreipunkt International.

CORPORATE LIGHT CONCEPT

Gemäß dem Corporate Design und dem Corporate Light Concept der Dreipunkt Stores war
auch der Messestand auf der imm cologne 2008 aufgebaut. Auf dem hellen glänzenden Boden
bildeten die Sitzgruppen mit speziell dazu ausgewählten Teppichen und Accessoires wohnliche
Inseln, die zum Verweilen einladen sollten. Der ästhetische Anspruch an Material und Verar-
beitungsqualität kam durch den Mix aus funktionaler und dekorativer Beleuchtung eindrucks-
voll zu Geltung.
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Dreipunkt

Konzept: Dipl.-Ing. Bernd Schellenberg
Lichtplanung: Stephan Haubner




DREIPUNKT STORE STUTTGART / 2008

Stuttgart. Schlossplatz. Dreipunkt International. Markenstore. Klänge. Licht.

PROMINENTE LAGE IM STILWERK

Der Dreipunkt-Store in Stuttgart befindet sich in prominenter Lage im stilwerk in den
Königsbaupassagen. Das Lichtkonzept bezieht seine Wirkung aus seiner szenografischen
Farb-Dynamik und hebt so den Store eindrucksvoll von den benachbarten Shops ab.
Die gedämpfte Grundhelligkeit der wohnlich anmutenden, dekorativen Leuchten wird durch
die gezielte Ausleuchtung von Optec-Strahlern an Stromschienen akzentuiert. Die beiden
raumbildenden Seitenwände des Store spielen im Beleuchtungskonzept eine wichtige Rolle,
hier sorgen deckenbündige Wallwasher mit T16-Leuchtstofflampen für eine wechselnde
farbige Ausleuchtung, die über das Erco Light System DALI gesteuert wird. Die Farb-
mischung ist auf den menschlichen Biorhythmus abgestimmt, bei besonderen Veranstal-
tungen sind auch andere Farbmischungen und – wechselfrequenzen einstellbar.

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DBZ 01.2007 | ERCO 12.2006 | ERCO 09/10 | G+H 10.2006 | S+S 03.2006

Innenarchitektur und Konzept: Dipl.-Ing. Bernd Schellenberg
Lichtplanung: Stephan Haubner mit ERCO




THERAPIEZENTRUM GERHARD-ALBER-STIFTUNG / 2007

Stuttgart. Altstadt. Lichttonne. Menschlicher Biorhythmus.

DER MENSCHLICHE BIORHYTHMUS

Die gemeinnützige Stiftung befindet sich im Zentrum von Stuttgart. Hier werden auf der
Grundlage moderner Verhaltenstherapie Kurse für Gesundheitsberufe durchgeführt. Das
Beleuchtungskonzept setzt moderne Erkenntnisse zum menschlichen Bio-Rhythmus in den
Räumlichkeiten der Stiftung um. Der circadiane Rhythmus ist an den Tag-Nacht-Wechsel
gekoppelt und an die entsprechenden Lichtverhältnisse, die sich wiederum im menschlichen
Organismus durch hormonelle Schwankungen widerspiegeln. Diese Wechselwirkung beeinflusst
den Schlaf-Wach-Rhythmus.
Basierend auf einem Prototyp des Leuchtenherstellers Erco, der mit verschiedenen Technik-
einsätzen und Abstrahlcharakteristiken arbeitet, plante Wesenlicht die Beleuchtung. Das
zentrale Element ist ein Lichtauge, das über einem Luftraum angeordnet die obere mit der
unteren Etage verbindet. Der Wechsel von warmweißem Licht am Morgen mit etwa 2700 Kelvin
zu einer kühlen Lichtfarbe um die Mittagszeit mit bis zu 6000 Kelvin erfolgt im Verlauf
des Tages und ist an den circadianen menschlichen Rhythmus angepasst. Um über das Licht-
auge einen Bezug nach außen zu suggerieren, kann sogar ein Wolkendurchzug programmiert
werden.

Innenarchitektur: PHASE 5
Lichtplanung: Stephan Haubner




ZAHNARZTPRAXIS JACOBI-HAUMER / 2007

Ludwigsburg. Zahnarzt-Praxis. Dr. Anne Jacobi-Haumer.

STRINGENTES INTERIEURKONZEPT

Eine ruhige, kontrastreiche Flächigkeit kennzeichnet die Räume in der Praxis. Das Licht
folgt dem klaren und stringenten Interieurkonzept und setzt mit der Vertikalbeleuchtung
die Wände als Raumbegrenzungen in Szene – das gibt Sicherheit und Klarheit über
räumliche Zusammenhänge und Abfolgen. Teilbereiche werden durch dekorative Beleuchtung
oder Anstrahlungen hervorgehoben, was auch der Orientierung dient.
Ebenso die Farbtemperatur der Beleuchtung: Warmweiße 3000 Kelvin in den Fluren,
Wartezonen und Aufwachbereichen erzeugen eine emotional ruhige Stimmung. In den
Behandlungsräumen braucht der Arzt für seine Arbeit ein kühleres Licht, hier
liegt die Farbtemperatur bei 6000 Kelvin.
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Dentics

Lichtplanung: Stephan Haubner




GOLDEN LEAVES / 2007

Stuttgart. Schlossplatz. Internationale Modenschau. Licht.

DMX-STEUERUNG IN ALLEN BEREICHEN

Abseits Moden, Dreipunkt International, Niessing und die Waranga Bar veranstalteten
am 22. September 2007 die "Golden Leaves Party" im Stuttgarter stilwerk in den
Königsbaupassagen. Als Highlight des Abends präsentierte die Agentur Showarchitekten
eine aufwendig inszenierte Fashionshow mit bekannten Models. Diverse DJs bespielten
mehrere Dance Areas und heizten die Stimmung mit unterschiedlichen Sounds an.
Passend zum Rhythmus der Musik bot szenografisches Licht über die DMX-Steuerung
in allen Areas und besonders bei der Modenschau eine druckvolle Untermalung, welche
die Stimmung anheizte.
Zum Chillen bot sich bei Bedarf die Dreipunkt-Lounge an, die mit einsprechender
Beleuchtung zum entspannten Sitzen und Relaxen einlud.

Konzept: Showarchitekten
Lichtplanung: Stephan Haubner




DESIGNTUNNEL MESSE MÜNCHEN / 2007

München. Messe. ispo sport & style. Lifestyle Premium Brands.

EIN AUSSTELLUNGSKONZEPT

Showarchitekten entwickelten für den Designtunnel auf der ispo sport & style 2007 ein
Ausstellungskonzept, das von Wesenlicht stimmig inszeniert wurde. Gefordert war eine
gute Farbwiedergabe, um die ausgestellten Sportgeräte und das Zubehör zur Geltung zu
bringen. Beantwortet wurde diese Forderung mit dem Einsatz von Niedervolthalogen-
Strahlern und einem Mix aus engstrahlenden Narrow Spotlights und flächigen Anstrahlungen.
Dieser Dramaturgie folgend, erzeugt die Beleuchtung außerdem eine Wegeführung, die einen
attraktiven Wechsel aus stark räumlich wirkenden Licht-Schatten-Zonen und breitstreuenden
Lichtarealen bietet. Alle Beleuchtungskörper, die mit einer bestmöglichen Entblendung
ausgestattet sind, befinden sich im "Schwarzen Himmel" über dem Designtunnel und sind
allein über ihre Lichtwirkung im Raum auszumachen.

Lichtplanung: Stephan Haubner




FLEINER OBJEKT & OFFICE STUTTGART / 2006

Stuttgart. CityPlaza. 1000 qm. Fleiner Objekt + Office. Tageslicht. 2 m.

1000M² VON JEHS UND LAUB GESTALTET

Die 1000 m² umfassende Fläche der im Jahr 2006 von Jehs und Laub gestalteten Fleiner
Büroabteilung in der Stuttgarter CityPlaza wird mit Tageslicht gut versorgt und so sollte die
Beleuchtung die hochwertigen Ausstellungsstücke akzentuieren. Dies geschieht mit Halogen-
metalldampflampen-Technologie, die nicht nur lange Wartungsintervalle von fünf bis sechs
Jahren erlaubt, sondern auch über eine sehr gute Farbwiedergabequalität verfügt. Im innen
liegenden Besprechungsraum erfolgt die Beleuchtung über eine in die Decke integrierte
Flächenleuchte. Das Licht passt sich über eine Steuerung, die einen Farbtemperaturwechsel
von 2700 bis 6000 Kelvin ermöglicht, dem Tageslichtrhythmus an.

Innenarchitektur: jehs+laub
Lichtplanung: Stephan Haubner




GRAF HÖRENUNDSEHEN / 2005

Stuttgart. Charlottenplatz. High-End-Hifi Graf. Farbdynamische RGB-Steuerung.

DIE BELEUCHTUNG MACHT AUFMERKSAM

Das Fachgeschäft befindet sich an einer stark befahrenen Hauptstraße in Stuttgart.
Insbesondere in den Abendstunden und in der dunklen Jahreszeit macht die Beleuchtung
auf das Angebot aufmerksam. Über Light Control und Dimm-Modul werden T5- Leuchtstoff-
lampen in Rot, Grün und Blau angesteuert, die hinter satinierten Glasböden im Schaufenster
installiert sind. Im Verkaufsraum selbst erzeugt eine Kombination aus Niedervolthalogen-
lampen zur Akzentuierung und Uplights mit Halogenmetalldampflampen zur Allgemeinbe-
leuchtung für eine stimmige Inszenierung.
LINKS

Graf

Lichtplanung: Stephan Haubner